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Ursachen von Vitamin- und Mineralstoffmangel

Minerlastoffmangel macht müde
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Der Körper benötigt für seine Stoffwechselprozesse eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Gleichgewicht ist dabei wichtig, denn sowohl eine Überdosierung als auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen tun dem Körper nicht gut.

Die Signale des Körpers bei Vitamin- oder Mineralstoffmangel können sehr unterschiedlich sein. Ein typisches Beispiel ist Eisenmangel, der sich oft durch Müdigkeit und Blässe bemerkbar macht. Auch die möglichen Ursachen der Mangelerscheinungen sind vielfältig.

Grundsätzlich lassen sich die Ursachen von Vitamin- und Mineralstoffmangel in folgende Kategorien unterteilen:

Mangelhafte Versorgung

Bei einer einseitigen Ernährung wird der Körper nicht ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Langfristig sind Mangelerscheinungen die Folge.

Mangelhafte Aufnahme

Der Darm kann seine normale Funktion aufgrund einer Erkrankung nicht mehr erfüllen. Die in der Nahrung enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe werden nicht in ausreichender Menge vom Darm absorbiert. Beispiele für solche Erkrankungen sind Zöliakie und Morbus Crohn.

Verminderte Bioverfügbarkeit

Bestimmte Kombinationen von Nahrungsmitteln können die Aufnahme von Vitaminen oder Mineralstoffen beeinflussen. Phosphatreiche Produkte wie Cola oder Wurst vermindern beispielsweise die Bioverfügbarkeit von Calcium.

Erhöhter Bedarf

Schwangere, Stillende und Leistungssportler benötigen eine größere Menge an Vitaminen und Mineralstoffen. Wird die Ernährung nicht an den erhöhten Bedarf angepasst, kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

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